Studie: Im generische Maskulinum wird die Frau nicht mitgedacht!

Studie von Dagmar Stahlberg & Sabine Sczesny (2001):
"Effekte des generischen Maskulinums und alternativer Sprachformen auf den gedanklichen Einbezug von Frauen"

In dieser Studie treten die Autorinnen den Beweis an, dass beim generischen Maskulinum die Frauen meist eben nicht mitgedacht werden.

Zur Studie

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