Aufruf zu *gesellschaft macht geschlecht* 2018

Der Aktionszeitraum für *gesellschaft macht geschlecht* ist 2018 der gesamte Monat November. Dieses Jahr schlagen wir vor, sich mit Frauengesundheit und alles rund um das Thema Schwangerschaftsabbruch zu beschäftigen.

Liebe Aktive, liebe Feminist*innen und solche, die es werden wollen,

Jetzt ist die Zeit, sich zu positionieren! Wir rufen euch auf, an den Aktionstagen *gesellschaft macht geschlecht* im Rahmen eurer Hochschule teilzunehmen. Die Aktionstage haben dieses Jahr ein Thema, das in Anbetracht der politischen Lage in Deutschland wieder unerhört relevant geworden ist: Schwangerschaftsabbrüche. Um sich auf die Aktionen vorzubereiten, hat der Ausschuss für Frauen- und Geschlechterpolitik des freien zusammenschluss von student*innenschaften ein Vorbereitungstreffen vom 6.-8. Juli in Dessau organisiert. Nähere Infos dazu folgen. Die Idee ist es, zusammen zu überlegen, wie wir dieses Thema auf den Aktionstagen behandeln können, lokale Strukturen zu unterstützen und eventuelle Schwierigkeiten abzufedern.

Wir wissen, dass das Thema konfliktgeladen ist. Wir sind daher dabei, eine Referent*innenliste zu dem Thema zu erstellen, Gruppen einzuladen, die spezifisch zu dem Thema arbeiten und Strategien zu entwickeln, die die Debattenkultur rund um das Thema für Pro-Choicer*innen erträglicher machen können - und vieles mehr. Wenn ihr all das auch tun wollt, helft, eine Grundlage dafür zu schaffen und beteiligt euch an den Aktionstagen, kommt zum Vorbereitungstreffen und lasst euch nicht einschüchtern, sondern empowern!

Die Lage rund um Frauengesundheit und reproduktive Selbstbestimmung wird auch hierzulande immer kritischer (We're looking at you, Gesundheitsminister and Konsorten!). Lasst uns daher unsere Ressourcen nutzen, um mit den bundesweiten Aktionen eine Veränderung der deutschen Gesetzeslage zu provozieren, die zur Zeit für alle Frauen* potentiell gefährlich ist.

Der Aktionszeitraum für gesellschaft*macht*geschlecht ist 2018 der gesamte Monat November.

19.10.2015 > Aufruf Aktionstage * gesellschaft - macht - geschlecht * 2015 - Liebe Hochschulgruppen, liebe Studierende!
Was tun gegen Sexismus und Normzwang? Wie in den letzten Jahren auch schon, ruft der fzs auch dieses Jahr wieder zu den Aktionswochen gegen Homophobie und Sexismus auf!
Der von uns vorgeschlagene bundesweite Aktionszeitraum, in dem geworkshopped, Kritik geschärft und großflächig aufgeschrien werden soll, ist vom 9. - 15. November.
Ihr seid natürlich frei, zu verlängern und zu verschieben. Im Mittelpunkt steht wie immer die solidarische Zusammenarbeit und Vernetzung!
Deshalb bitten wir euch auch, uns rückzumelden, wie ihr eure Aktionstage gestaltet und organisiert habt, damit wir für die Zukunft voneinander lernen können und gemeinsame Strukturen schaffen.
Für Inspirationen aller Art, seien es mögliche Referent*innen, Aktionsformen oder Organisationsfragen, stehen wir euch zur Verfügung unter: kein-sexismus@fzs.de
Untenstehend findet ihr zwei von uns angedachte Leitthemenvorschläge: Körper und Beziehungsformen.
22.12.2014 > Die Aktionstage 2014 - ein Rück- und ein Ausblick - Über 17 Hochschulen waren dabei. Knapp 150 Veranstaltungen haben stattgefunden. Unzählbar all die Menschen, die mit diskutiert, sich ausprobiert und zugehört haben. Die Aktionstage * gesellschaft – macht – geschlecht * die im November diesen Jahres zum neunten Mal bundesweit stattgefunden haben waren ein großer Erfolg.
16.10.2014 > bald geht es los.. Aktionstage vom 3. bis 9. November 2014 - Egal wo und wann Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihres Begehrens diskriminiert, ausgeschlossen oder angegriffen werden, müssen wir gemeinsam gegen Sexismus, Homo- und Trans*phobie vorgehen. Widerstand gegen reaktionäre und anti-feministische Kampagnen. Werden wir gemeinsam aktiv!
Anfang November starten bundesweit die Aktionstage *gesellschaft - macht - geschlecht*
08.04.2014 > Aufruf Aktionstage * gesellschaft - macht - geschlecht * 2014 -
07.02.2014 > Still loving feminism! - Bundesweiter Frauen*kampftag 2014 -
01.08.2013 > *gesellschaft macht geschlecht* - Aktionstage 2013 - Rückblick -
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  • Aktionstage in Eichstätt-Ingolstadt03.11.2014 | Zum zweiten Mal in Folge beteiligt sich die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt an den Aktionstagen gegen Homophobie und Sexismus. Das Programm dazu findest du im Anhang! Wir würden uns freuen, auf euren Plattformen zu erscheinen. Mit einem harten Kern von nicht einmal zehn Leuten aus dem Referat Kreuz und Queer und den Hochschulgruppen amnesty international, Jusos und SDS.DieLinke, viel Zeitaufwand und herzpumpender Motivation ist ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt worden: Von Vorträgen externer Referenten (z.B. Montag Abend: Queerpass - Kämpfe um Sexualität und Geschlecht in Brasilien) über einen Filmabend ("But I'm a cheerleader", Dienstag Abend im Studihaus), eine witzige Fotoaktion mit dem Eichstätter Fotografen Hubert Klotzeck (gleich Montag von 11-14 Uhr im Foyer der Aula - wir brauchen euch alle!), natürlich die Abschluss-Party (Donnerstag Abend, Kleine Cafébar: "The last unicorn"-Party!!) und vielem mehr ist qu(e)erbeet einiges für euch geboten. (News) mehr »

  • Aktionstage in Würzburg31.10.2014 | (News) mehr »

  • Aktionstage in Lüneburg31.10.2014 | Der AStA plant, zusammen mit vielen engagierten und interessierten Personen und Gruppen, die Aktionswoche gesellschaft.macht.geschlecht. Diese Aktionswoche findet auf Initiative des fzs (freier zusammenschluss von student*innenschaften) vom 03. - 09. November 2014 an vielen Hochschulen in Deutschland statt. Im Rahmen der "Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie" finden jegliche Veranstaltungen einen Platz, die sich mit der Normierung von Geschlecht, Geschlechterrollen, sexueller Orientierung und Beziehungsformen auseinandersetzen und für dazugehörige Diskriminierungen sensibilisieren. Vonseiten des AStA heißt es: "In Form von Vorträgen, Lesungen, Infomaterialien und Ausstellungen möchten wir dieses Thema für eine Woche in den Mittelpunkt rücken. Wir wollen aufklären, informieren, voneinander lernen und miteinander diskutieren, um nachhaltig einen rücksichtsvollen und toleranten Umgang an dieser Universität und darüber hinaus zu bestärken." (News) mehr »